Es beginnt alles mit dir. - FreeSpirit.rocks
Mentorship, Retreats & Workshops für Coaches, Therapeuten und Energiearbeiter, die ihre einzigartige Magie entfesseln und ihr Business erfüllt, wirksam & erfolgreich führen wollen.
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Es beginnt alles mit dir.

Denn mit jeder Buchung hilfst du Kinder & Frauen in Not.

INVESTIERE IN DEINE WELT

Deine Ideen. Deine Talente. Deine Wünsche.

Wenn du in deine Zukunft investierst, kreierst du gleichzeitig bedeutungsvolle Veränderungen in der Welt. Denn mit jeder Buchung bei mir unterstützt du einen Menschen in Not.

 

Du hilfst durch FreeSpirit.rocks, extreme Armut und Ungleichheit zu bekämpfen, die Kinder und Frauen in einem der ärmsten Länder der Erde zu Grunde richten.

 

Zusammen mit unserem Non-Profit Partner Stiftung Kinderzukunft sorgen wir für grundlegende Versorgung (wie Essen, Unterkunft), Schul- und Ausbildung und angemessene Arbeit in Guatemala. Die Spenden gehen zu 100% an das Kinderdorf und die Projekte, da die Stiftungskosten ausschließlich aus der Rudolf Walther-Stiftung finanziert werden.

 

Wenn du also mit mir zusammenarbeitest, um dein Leben zu verändern, veränderst du tatsächlich die Welt.

 

Und so verbessern wir zusammen die Welt:

Kinderdorf „Aldea Infantil Rudolf Walther“ in Guatemala

Seit 1991 bietet das erste von Rudolf Walther erbaute Kinderdorf eine Heimat für Kinder, die verwaist sind oder von ihren Eltern verlassen wurden. Das Kinderdorf befindet sich 12 Kilometer entfernt von Quetzaltenango, der zweitgrößten Stadt Guatemalas.

 

In Guatemala, einem der ärmsten Länder der Welt, kämpfen täglich Tausende verwaister oder verlassener Kinder vollkommen auf sich alleine gestellt um ihr Überleben. Immer wieder setzen verarmte Eltern aus purer Verzweiflung ihre Kinder aus, weil sie sie selbst nicht versorgen können, oder die Mütter sterben, wenn die Kinder noch klein und hilflos sind. Die Kinder schlafen dann auf der Strasse, betteln oder werden für schwere Kinderarbeit missbraucht. Sie leben oft nur von dem, was sie im Abfall oder auf der Müllkippe finden. Viele von ihnen sind krank, unterernährt und Opfer von Gewalttaten.

 

Das Kinderdorf liegt im Hochland Guatemalas und ist Zuhause für mittlerweile 170 Kinder im Alter von 2 Jahren bis 18 Jahren. Zum Kinderdorf gehören insgesamt 35 Hektar Land mit 18 in landesüblicher Bauweise errichteten Wohnhäusern. Dazu gibt es noch ein Verwaltungsgebäude, die Wohnung des Dorfleiters und seiner Familie, Apartments für die Paten, sowie Ausbildungswerkstätten und eine Schule mit integriertem Kindergarten und Jugendraum. Für die Kinder gibt es Grünflächen zum Spielen, einen Fußballplatz sowie ein Basketballfeld. Das übrige Land wird für die Hausgärten der Familien und das dorfeigene Landwirtschaftsprojekt genutzt.

 

In dem Kinderdorf leben die Kinder jeweils mit bis zu neun „Geschwistern“ und einer „Mama“ als Familie in einem eigenen Haus. Die Hausmutter ist das Herz einer jeden Familie. Die Kinder erhalten neben einer ausgewogenen Ernährung und einer Schul- und Berufsausbildung eine medizinische Grundversorgung und bei Bedarf psychologische Hilfe, um ihre Traumata zu verarbeiten.

 

Neben dem Landwirtschafts- und den Ausbildungsprojekten ist dem Kinderdorf auch das Projekt „Frühstückskinder“ angegliedert. Jeden Tag werden 150 bedürftige Kinder aus der Umgebung mit einem Frühstück im Kinderdorf versorgt, damit sie wenigstens eine reichhaltige Mahlzeit am Tag erhalten. Auch sie werden auf Initiative des Kinderdorfs kostenfrei ärztlich versorgt.

 

Durch deine Investition in deine Zukunft ermöglichst du durch FreeSpirit.rocks, dass weitere Projekte initiiert werden und so noch mehr Kinder & Jugendliche eine Chance auf ein selbstbestimmtes und sicheres Leben erhalten.

4 Patenkinder im Kinderdorf Guatemala

FreeSpirit.rocks unterstützt neben dem Kinderdorf zur Zeit 4 Patenkinder, die mit ihren Hausmüttern und ihren Hausgeschwistern aufwachsen.

 

Begonnen hat das Patenprojekt mit den Patenschaften von Brayan Javier (rechts unten im Bild, *2007) und Greidy Rosmery (links unten im Bild, *2009). Beide Patenschaften begannen 2009, Greidy war damals 3 Wochen alt, Brayan 2 Jahre.

 

In 2017 kamen noch 2 weitere Patenkinder hinzu: Esmeralda Esperanza (oben rechts im Bild, *2012), und Eder Mike Cristofer (oben links im Bild, *2015). Beide kamen im Juni 2017 in das Kinderdorf, wo auch die Patenschaften begannen.

 

Die Kinder entwickeln sich dank der Fürsorge und der Liebe der Hausmütter großartig, und du trägst durch deine Zusammenarbeit mit mir und FreeSpirit.rocks dazu bei, dass allen 4 Kindern neben einer ausgezeichneten Versorgung eine Schul- und Berufsausbildung und damit eine echte Zukunft ermöglicht werden kann.

 

Das Projekt „Hoffnung“ – La Esperanza

La Cumbre-Esperanza ist ein Dorf im Hochland Guatemalas. Der Großteil der Bewohner ist extrem arm und kann sich kaum versorgen. Bezeichnend für dieses Dorf sind die vielen Waisen, die ihre Eltern durch Unfälle verloren haben. Um zur Arbeit an die Küste zu gelangen, werden vor allem die Männer auf LKW transportiert. Die LKW und die engen Straßen sind in miserablem Zustand, so dass die Fahrten häufig tödlich enden. Die Kinder und die verwitweten Frauen sind schließlich auf sich allein gestellt. Dieses Projekt soll ihnen helfen, ihre Existenz zu sichern.

 

Das Projekt hat drei Ansätze: Ernährung sicherstellen, beraten und aufklären, Bildung fördern. Zu Beginn des Projekts war fast jedes der 170 Dorfkinder mangel- oder unterernährt. Deshalb erhalten die Kinder täglich Frühstück und Mittagessen. Weiterhin werden die Frauen im Gemüseanbau und in der Haltung von Nutzvieh geschult, sowie über Hygienemaßnahmen und über Familienplanung und Verhütung aufgeklärt. Ein weiteres Ziel ist, mit dem Bau eines Kindergartens und der Ausbildung von Erzieherinnen den Kindern eine gute Frühförderung zu ermöglichen, damit sie anschließend die Schule besuchen zu können.

 

Bereits nach fünf Jahren intensiver Entwicklungszusammenarbeit gab es in La Esperanza keine hungernden Kinder mehr. Darüber hinaus können 50 Prozent aller Kinder, die zu Beginn des Projekts noch zu Schulspeisungen gingen, heute von ihren Eltern selbst versorgt werden, weil diese durch die Stiftung in Haus- und Landwirtschaft geschult wurden. Auch sind die Einschulungs- und Leistungsquoten der Kinder über die Jahre deutlich gestiegen.

 

Gemeinsam mit der Stiftung Kinderzukunft sorgen du und ich dafür, dass das Projekt „La Esperanza“ beispielhaft für die nachhaltigen Erfolge des Konzepts „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist.

© Fotos und weitere Informationen: Stiftung Kinderzukunft e.V. 

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